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Bitterstoffe: Die vergessenen Helfer unserer Verdauung

Aktualisiert: 24. Feb.

Bitterstoffe galten lange als selbstverständlich in unserer Ernährung. Wilde Kräuter, Wurzeln und Blätter prägten den Geschmack unserer Vorfahren – heute jedoch sind Bitterkeit und ihre wertvollen Wirkungen fast aus unserem Alltag verschwunden. Dabei sind Bitterstoffe wahre Schätze für unsere Gesundheit.


Bitterstoffe sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die – wie der Name sagt – bitter schmecken. Bitterkeit wirkt bereits im Mund und setzt im Körper eine Kaskade heilsamer Prozesse in Gang. Sie Fördern die Verdauung und entlasten die Leber und Galle. Wer Bitterpflanzen wieder in sein Leben einlädt, unterstützt den Stoffwechsel dämpft Heisshunger und stabilisiert den Blutzucker.


Typische Bitterpflanzen aus unserer Natur

Viele Bitterpflanzen wachsen direkt vor unserer Haustür – oft unbeachtet:


Löwenzahn am Wegrand

Schafgarbe auf der Wiese

Beifuss am Feldrand


Wirkung von Bitterstoffen auf unsere Gesundheit

Bitterpflanzen sind wahre Allrounder und unterstützen den Körper auf sanfte Weise. Gerade in Zeiten von Stress, schwerer Kost oder Frühjahrs-Müdigkeit sind Bitterstoffe besonders wertvoll.

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