Bitterstoffe: Die vergessenen Helfer unserer Verdauung
- Barbara Dux

- 28. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit

Bitterstoffe galten lange als selbstverständlich in unserer Ernährung. Wilde Kräuter, Wurzeln und Blätter prägten den Geschmack unserer Vorfahren – heute jedoch sind Bitterkeit und ihre wertvollen Wirkungen fast aus unserem Alltag verschwunden. Dabei sind Bitterstoffe wahre Schätze für unsere Gesundheit.
Bitterstoffe sind sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, die – wie der Name sagt – bitter schmecken. Bitterkeit wirkt bereits im Mund und setzt im Körper eine Kaskade heilsamer Prozesse in Gang. Sie Fördern die Verdauung und entlasten die Leber und Galle. Wer Bitterpflanzen wieder in sein Leben einlädt, unterstützt den Stoffwechsel dämpft Heisshunger und stabilisiert den Blutzucker.
Typische Bitterpflanzen aus unserer Natur
Viele Bitterpflanzen wachsen direkt vor unserer Haustür – oft unbeachtet:
Löwenzahn am Wegrand
Schafgarbe auf der Wiese
Beifuss am Feldrand
Wirkung von Bitterstoffen auf unsere Gesundheit
Bitterpflanzen sind wahre Allrounder und unterstützen den Körper auf sanfte Weise. Gerade in Zeiten von Stress, schwerer Kost oder Frühjahrs-Müdigkeit sind Bitterstoffe besonders wertvoll.


